Historie

Bei GLÖCKLE stehen Sie im Mittelpunkt. Als Kunde und als Mensch. Wir wollen Sie auf Ihrem Weg zum Glück begleiten – mit kompetenter Beratung und persönlicher Betreuung, unseren beiden größten Stärken. Wie diese Stärken über die Jahrzehnte gewachsen sind und was sonst seit der Gründung unseres Familienunternehmens 1896 passiert ist, lesen Sie in der Glöckle Historie.

1896
Der gelernte Friseur Josef Glöckle beginnt in der Cannstatter Marktstraße neben seinem Friseurgeschäft Lotteriescheine zu verkaufen. Ohne zu wissen, dass er damit den Grundstein legt für ein hochmodernes Dienstleistungsunternehmen mit rund 300 Mitarbeitern.
1908
Die Lotterie floriert – schon bald sind die Räumlichkeiten in der Marktstraße zu klein. Glöckle expandiert in die Küblergasse, die Söhne Erwin und Fritz sind bereits fest in das Geschäft eingebunden.
1914
Josef Glöckle erhält den damaligen „Ritterschlag im Lotteriegeschäft“: die Urkunde als königlich württembergischer Lotterieunternehmer.
1924
Der älteste Sohn Erwin Glöckle wird staatlicher Lotterie-Einnehmer und übernimmt noch im selben Jahr die Leitung des väterlichen Unternehmens. Drei Jahre später wird auch der Gründervater Josef Glöckle zum staatlichen Lotterie-Einnehmer ernannt.
1945
Mit dem Kriegsende beginnt auch für Glöckle der Neuanfang. Da Erwin Glöckle das Geschäft nicht wieder aufnehmen kann, wirft der jüngere Fritz seine Auslandspläne über Bord und steckt seine ganze Energie in den Wiederaufbau des Familienunternehmens.
1947
Fritz Glöckle wird Lotterie-Einnehmer und übernimmt die Firma. Dank guter Beziehungen ins Ausland kann er Schokolade, Tabak und Kaffee als Tauschmittel einführen – und beschafft sich dadurch Papier für seine Werbung.
1948
Die Süddeutsche Klassenlotterie wird gegründet. Als Pionier ist das Unternehmen Glöckle von Anfang an dabei – und bis heute die Nummer Eins unter den SKL Lotterie-Einnahmen.
1972
Mit Gerd Glöckle, dem Sohn von Erwin Glöckle tritt erstmals ein „Studierter“ an die Firmenspitze. Der Wirtschaftsingenieur übernimmt die Unternehmensanteile seines Vaters und wird Lotterie-Einnehmer.
1979
Glöckle beschäftigt mittlerweile 40 Mitarbeiter. Damit stellt sich erneut die Frage nach geeigneten, ausbaufähigen Räumlichkeiten für den Firmenhauptsitz. Gefunden werden sie in der Daimlerstraße 86 – die aktuelle Adresse des Unternehmens.
1984
Helga Glöckle-Mühleisen, die Tochter von Fritz Glöckle tritt ins Unternehmen ein. Seit 1990 ist sie Staatliche Lotterie-Einnehmerin und Mitgesellschafterin der Lotterie-Einnahme Glöckle.
1986
Glöckle führt die elektronische Datenverarbeitung zur Bewältigung des ständig wachsenden Aufkommens ein. Gerade noch rechtzeitig, um den Losverkaufs-Schub durch die deutsche Wiedervereinigung im Jahr 1989 aufzufangen.
1996
Glöckle feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Im gleichen Jahr kommen Belegleser zum Einsatz, um die Masse an schriftlichen Bestellungen schneller zu erfassen und den Kunden möglichst noch am Tag des Bestelleingangs ihre Spielunterlagen zukommen lassen zu können.
2002
Glöckle führt die digitalisierte Postbearbeitung ein. Durch Einscannen und automatisierte Vorführung der schriftlichen Post wird eine zeitnahere und effizientere Bearbeitung von Kundenwünschen möglich. Damit ist Glöckle noch näher am Kunden und richtet seinen Service an den technologischen Erfordernissen der Zukunft aus.
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