Baden-Württemberger wird in Málaga über Nacht zum Millionär

Baden-Württemberger wird in Málaga über Nacht zum Millionär

Kein Aprilscherz: Ralf Deuring (54) gewinnt am 1. April 1 Million Euro beim SKL Millionen-Event

Nein, das war kein millionenschwerer Aprilscherz: Ralf Deuring aus Dossenheim in Baden-Württemberg ist seit dem 1. April der neue SKL-Millionär. Gemeinsam mit 19 weiteren Losbesitzern trat er seine ganz persönliche „Reise ins Glück“ an, die ihn für ein Wochenende zum SKL Millionen-Event ins spanische Málaga führte. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten an der Costa del Sol von Moderator Eric Schroth und den beiden prominenten Glückspaten Annemarie und Wayne Carpendale.

München, 20. April 2017: „Die Million darf gerne kommen“, hatte Ralf Deuring im Vorfeld schon erklärt. Zufrieden gab sich der sympathische Dossenheimer aber schon zu diesem Zeitpunkt: „Mein Leben ist wirklich erfüllt. Ich bin nicht krank, habe einen Job, genug Geld zum Leben und eine tolle Familie.“ Überhaupt: „Ich bin die meiste Zeit meines Lebens glücklich.“ Aber eine große Schippe Glück obendrauf geht offensichtlich doch noch – und zwar in Form von 1 Million Euro. Kaum hatte Ralf Deuring, der in Heidelberg einen Einzelhandel betreibt, seine Frau überzeugt, dass es sich bei dem Millionengewinn nicht um einen Aprilscherz handelt, da sprudelten die Wünsche auch schon aus ihr heraus. Dazu zählt unter anderem ein Motorrad, eine „Naked Bike“ genannte Sportmaschine. Denn Ralf Deuring hatte sich schon vor seiner „Reise ins Glück“ ein neues Motorrad bestellt. Damit kann seine Iris nun nachziehen, denn das Paar unternimmt gerne gemeinsame Touren. Ihre Zwillingstöchter teilen die Leidenschaft der Eltern: Die 17-Jährigen haben einen Führerschein für 125er-Maschinen.

Gelassen in Richtung Ruhestand

Abgesehen von seinem sportlich-rasanten Hobby will es der Neu-Millionär in Zukunft aber ruhiger angehen lassen: So kann er sich gut vorstellen, sein Haus um einen großzügigen Wintergarten zu erweitern. Und ein paar Renovierungsarbeiten an dem dreistöckigen Gebäude seien ohnehin fällig. Ansonsten ist Ralf Deuring in seinen Wünschen ganz rational und pragmatisch: Er denkt daran, als Geldanlage eine Immobilie in Heidelberg zu kaufen. Ein Neubauprojekt hat er schon im Auge. Mit den Mieteinnahmen würde er seinem Ziel „Rente mit 58“ ein Stück näher kommen und dieses gelassener anpeilen. Dafür hat der gelernte Bürokaufmann in der Vergangenheit viel gearbeitet, zunächst als Verkaufsleiter in der Autobranche, im eigenen Buchladen und dann in seinem Schreibwarengeschäft. Dort will Ralf Deuring auch nach seinem Millionengewinn die Kundschaft betreuen. Als frisch gebackener Millionär hat er aber künftig den Luxus, sich öfter mal eine Auszeit zu gönnen.

Das SKL Millionen-Event in Málaga

Vielleicht hat ja das Glücksschwein, das Vesna Vekic, die Initiatorin des SKL-Millionärsclubs, traditionell allen Kandidaten schenkt, das Quäntchen Glück ausgemacht – Ralf Deuring trug es in Málaga bei allen vier Etappen der „Reise ins Glück“ im Geldbeutel bei sich. Los ging es, wie es sich in Picassos Geburtsstadt gehört, mit Kunst. Am Hafen spritzten Annemarie und Wayne Carpendale mit Kunststoff-Flaschen, die unterschiedliche Farben enthielten, auf eine Leinwand. Jedem Kandidaten war zuvor eine Flasche mit ungewissem Inhalt zugelost worden. Weiter kamen nur die zehn, aus deren Flasche rote Farbe kam. Am Ende erhielten alle ein Stück von der Leinwand – und die ausgeschiedenen Kandidaten 2.000 Euro.

Auf dem Trainingsgelände des FC Málaga fand Runde zwei statt: Das Ehepaar Carpendale übte sich im Elfmeterschießen. Doch es zählte nicht, wer die meisten Tore schoss, sondern die Gesamtzahl der Treffer und die Frage, ob diese Zahl gerade oder ungerade war. Denn so waren die Teams von je fünf Kandidaten im Voraus zugelost worden. Entscheidend war die Nummer drei – so viele Tore schossen Schauspieler und Moderator Wayne Carpendale und seine Frau Annemarie.

Damit waren noch fünf Kandidaten übrig. Für sie stand dann Flamenco in der Burganlage Málagas auf dem Programm. Nach einem heißen Tanz wurde den fünf Halbfinalisten eine Kugel zugelost, die sie gleichzeitig zertreten mussten. In drei Kugeln war schwarzer, in zwei Kugeln goldener Sand. So zogen die beiden Finalisten mit einem lauten Knall zur letzten Etappe: Gerhard Zaus aus Freilassing und Ralf Deuring aus Dossenheim.

Im historischen Hotel Santa Catalina ging es am Ende eines spannenden Tages um den Gewinn von 1 Million Euro. Ralf Deuring hatte als erster die Wahl, welcher der beiden Glückspaten ihm zur Seite stehen sollte – seine Entscheidung fiel auf Annemarie Carpendale. Und damit lag er goldrichtig. Denn sie war es, die einen von zwei Würfelbechern für ihn wählte – in dem ein goldener Würfel lag, der Ralf Deuring die geraden Zahlen und letztlich mit der Loskugel Nummer 20 das Millionenglück bescherte.

Den großen Glücksmoment von Ralf Deuring gibt es ab 20. April 2017 auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch den Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

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