Volltreffer ins Glück

Margit Schroeder aus dem oberbayerischen Eurasburg ist die Gewinnerin der SKL-Millionen-Show. 1 Million Euro nimmt sie aus Köln mit nach Hause. Mitgeholfen haben dabei die prominenten Glückspaten Ursula Karven, Ross Antony und Wayne Carpendale in zwei turbulenten Show-Stunden.

München, Mai 2015: Ruhig bleiben, durchatmen, irgendwie die Fassung wahren, obwohl das Herz bis zum Hals schlägt und die Nerven flattern. Es ist der magische Moment, den man nicht fassen kann. Margit Schroeder aus dem oberbayerischen Eurasburg hat ihn erlebt. Diesen Moment, als der Goldregen über ihr niedergeht und das ganze Kölner Coloneum ihr zujubelt. Jener Moment, in dem sie über Nacht zur Millionärin geworden ist.

Und nun? Was passiert nach dem großen Glücksmoment? Reisen ist nicht ihr Ding. Wozu auch? In zehn Minuten ist sie am Starnberger See oder in den Wäldern. Ein paar spontane Ideen hat Margit Schroeder aber schon für den Gewinn. Für die Nachbarn im Eurasburger Ortsteil Achmühle will sie ein Straßenfest veranstalten und den Gewinn gebührend feiern. Mit Musik und allem, was dazu gehört. Ein E-Bike will sie sich anschaffen und damit gemeinsam mit ihrer besten Freundin Rosa zukünftig regelmäßig Radtouren unternehmen.

Und einen besonderen Wunsch wird sie sich auch noch erfüllen: Einen persönlichen Hundetrainer für ihre Emmy. Die kniehohe Shar-Pei-Mischlingshündin stammt ursprünglich aus einer Tiertötungsstation in Ungarn. Sie braucht jede Menge Bewegung – „das ist meine Krankenkasse, so bleibe ich gesund und fit“, lacht Margit Schroeder. Zwar besucht sie mit Emmy regelmäßig den Hundetrainingsplatz, zu Hause und auf den üblichen Gassi-Wegen zeigt die temperamentvolle Hündin aber, wer das Sagen hat. Dort macht sie, was sie will und ihr Frauchen kann sie kaum bändigen. Ein persönlicher Hundetrainer soll hier Abhilfe schaffen und die beiden daheim im gewohnten Umfeld und auf den Gassi-Routen begleiten. Und trotzdem bedeutet die ungezogene Emmy für Margit Schroeder auch ein ganz großes Stück Glück.

120 bunte Show-Minuten

In einer Show der Extraklasse - mit sechs ebenso spannenden wie amüsanten Spielrunden - haben die prominenten Glückspaten, die Schauspielerin und Buchautorin Ursula Karven, der Entertainer Ross Antony und Moderator Wayne Carpendale, dazu beigetragen, dass die sympathische und fröhliche 60-Jährige nun Millionärin ist.

Allen voran sorgte der quirlige Brite Ross Antony in der Show für jede Menge Spaß, Klamauk und Unterhaltung – nicht nur mit ansteckend guter Laune, sondern auch mit spontanen Tanz- und Gesangseinlagen sowie seiner Lieblings-Yoga-Übung „Die Raupe“. Durch die Show mit blendend gelaunten Stars und Artisten führte der smarte Moderator Steven Gätjen. Die prominenten Glückspaten zeigten vollen Körpereinsatz, um möglichst viel Geld für ihren guten Zweck zu erspielen.

Los ging es in der SKL-Millionen-Show mit einer Art Frisbee-Fußball: Die drei prominenten Glückspaten mussten gleichzeitig möglichst viele Frisbees in die jeweils gegnerischen Tore werfen. Sieger: Wayne Carpendale, der elf Stück versenkte. Ein Spiel, das gerade richtig zum Warmmachen war.

Was dann folgte, war ein Stück zum Staunen: Artist René Richter zeigte, dass niemand so viel Biss hat wie er. Er zerteilte eine Zwei-Euro-Münze mit den Zähnen, hielt das Gewinde einer Bohrmaschine mit dem Gebiss fest, bis der Motor qualmte und die Maschine sogar kollabierte, und wirbelte schließlich auch noch mit den Zähnen Ross Antony als lebendes Karussell durch die Luft. Die Stars mussten dann tippen, wie viele Nägel René Richter in einer Minute aus einem Holzbalken ziehen kann – mit den Zähnen, versteht sich. 22 Stück waren es, der Tipp von Ross Antony lag am nächsten dran.

Anschließend mussten die Promis wieder selbst ran: Aus einem 2,50 Meter hohen Jenga-Turm aus „Goldbarren“ galt es, so lange Blöcke herauszuziehen, bis der Turm einstürzte. Das Problem für Ursula Karven: Sie war zu klein, um oben anzufangen, was die richtige Strategie wäre. Dennoch schaffte sie, ebenso wie Wayne Carpendale, immerhin drei Blöcke. Ross Antony, der den Turm zum Einsturz brachte, ergatterte zwei. Der Brite hatte bei dem Spiel übrigens zunächst den Helm verweigert, der seinen Kopf vor dem einstürzenden Turm sichern sollte – er hatte Angst um seine Frisur. Die legte er im nächsten Spiel dann aber offenbar ab. Es ging auf die Glücks-Guillotine: Ein Metalldeckel an einem Seil stürzte aus sechs Metern auf die unter ihm sitzenden Promis – und sie mussten ihn möglichst kurz vor ihrem Kopf per Buzzer stoppen. Je näher der Deckel über den Köpfen landete, desto mehr Geld gab es für den guten Zweck. Das Problem dabei: Man sieht den Deckel nicht auf sich zurasen. Dennoch schaffte es Ross Antony, ihn nur Millimeter über dem wohl frisierten Haupthaar anzuhalten. Die Siegerkrone holte sich der einstige Dschungelkönig auch beim anschließenden Karussell-Ball: Von einem drehenden Podest aus mussten die Promis Bälle in Körbe werfen.

Bei der SKL-Show dienen alle Spiele aber vor allem einem Zweck: In jeder Runde wird mit tatkräftiger Unterstützung der prominenten Glückspaten eine Ziffer des alles entscheidenden Glückscodes ermittelt. Und am Ende machte die Ziffernfolge 2060826 Margit Schroeder, deren Losnummer diesem Glückscode am Nächsten lag, über Nacht zur Millionärin.

33.300 Euro für den guten Zweck erspielt

Insgesamt 19.900 Euro erspielte der muntere Brite für Sonja Zietlows Verein „Beschützerinstinkte“, der Tiere aus dem Ausland rettet und in Deutschland für tiergestützte therapeutische Behandlungen mit Kindern ausbildet. Wayne Carpendale brachte es auf 6.700 Euro, die „Hand in Hand for Children“ zugutekommen, einem Verein, der sich für krebskranke Kinder und deren Angehörige einsetzt. Die 6.700 Euro von Ursula Karven gehen an „Findel-Baby Mütter in Not“ in Hamburg, eine Stiftung, die Mütter unterstützt, die mit dem Gedanken kämpfen, ihr Baby wegzugeben.

Die SKL-Show ist ab 6. Mai in voller Länge im Internet zu erleben unter www.skl.de. Als Höhepunkt wartet am Schluss der magische Millionen-Moment von Margit Schroeder.

Über die SKL-Lotterie und die GKL:

Die SKL-Lotterie ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Günther Schneider.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro sowie auf weitere wertvolle Eventgewinne. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Bei einer Teilnahme über den gesamten Lotteriezeitraum ist diese so hoch, dass statistisch gesehen jede zweite Losnummer gewinnen kann.

Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

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