Skip to main content

Glöckle-Mitspieler im Glück: Zum zweiten Mal 100.000 Euro gewonnen

|
Glöckle Kunde gewinnt zum zweiten Mal 100.000 Euro bei der SKL

Plötzlich steht er in der Tür: Gewinner möchte sein Geld in bar abholen

Der Chef staunt am ersten Arbeitstag nach seinem Urlaub nicht schlecht: „Guten Morgen, am Empfang steht ein Gewinner, der möchte sein Geld in bar abholen.“ Wie sich schnell herausstellt, dreht es sich um 100.000 Euro – gewonnen im SKL-Millionenspiel. Und auch, wenn wir bei Glöckle durchschnittlich über 1.500 Gewinn-Mitteilungen pro Tag verschicken und häufig sehr hohe Beträge gewonnen werden: Geld haben wir nicht im Haus. Die Gewinne werden grundsätzlich überwiesen.
Laszlo Horvath* erfuhr auf einer Reise in Rumänien von seinem Treffer. Er pendelt regelmäßig zwischen Siebenbürgen und dem Ruhrgebiet. „Ich war auf dem Heimweg nach Bochum, da dachte ich, ich fahre in Stuttgart vorbei und nehm‘ das Geld gleich mit“, meint er lachend. „Hab‘ ich schon mal gemacht. Damals hat der Senior-Chef mir 100.000 Euro gegeben.“ Und tatsächlich – ein Blick ins Kundenkonto zeigt: Herr Horvath hatte im Jahr 2007 schon einmal 100.000 Euro gewonnen.

„Ich hab‘ jeden Tag das Gefühl, ich kann Millionär werden! Das gefällt mir“

„Ich habe als Student angefangen mit dem SKL-Spiel“, erzählt der 43-Jährige. „Dann nach einiger Zeit 100.000 Euro gewonnen. Dazwischen immer mal 20 Euro oder 100 Euro … und jetzt wieder 100.000 Euro. Ich höre erst auf, wenn ich die Million habe! Ich bin überzeugt von der Klassenlotterie. Ich rauche nicht und trinke nicht, es kostet pro Tag nur ein paar Cent. Und ich hab‘ jeden Tag das Gefühl, ich kann Millionär werden! Das gefällt mir.“
Herr Horvath wird nachdenklich: „Ich war mal in Nepal. In einem Kloster. Für 10 Tage. Da habe ich gelernt: Geld macht nicht glücklich.“ Er lacht er wieder. „Aber es beruhigt. Meine Kinder machen mich glücklich!“ Und er erzählt von seinen 4 Kindern und seiner Frau. Die Familie soll etwas vom Gewinn haben, aber er möchte auch etwas Kapital für seinen Installationsbetrieb zurückbehalten. Er hat noch viele Pläne. So überlegt er, ein Buch über sein bewegtes Leben zu schreiben. Zurzeit baut er sich ein kleines Ferienhäuschen in Kroatien aus. Seinen Ruhestand will er später in Siebenbürgen verbringen. „In der herrlichen Natur, zwischen Bären und Vögeln. Und ohne Telefon.“ Seine Familie ist momentan dort, bald fährt er wieder hin, rund 2.000 Kilometer. „Meine Frau, meine Kinder und jetzt noch das Geld dazu – ich bin ein glücklicher Mann! Das Gefühl kann man gar nicht beschreiben.“

Sandwich, Kaffee und 50.000 Euro

Und der Gewinn? Nachdem Herr Horvath von den Damen an unserem Empfang mit Sandwiches und Kaffee versorgt wurde – er war 20 Stunden unterwegs gewesen – fährt Herr Glöckle selbst zur Bank. „Leider hatte keine Bankfiliale so viel Geld parat … Lediglich die Filiale in Waiblingen hatte noch 50.000 Euro übrig. Also ab ins Auto nach Waiblingen und mit 50.000 Euro in der Jackentasche zurück. Den restlichen Betrag überweisen wir, wie eigentlich üblich.“ Herr Glöckle schmunzelt.
Lieber Herr Horvath, falls Sie Ihre Geschichte hier lesen: Wenn es tatsächlich klappt mit der Million – bitte nicht wieder in bar abholen wollen! Wir freuen uns aber immer, wenn Sie vorbeikommen. Auf einen Sandwich und einen Kaffee …

*Name geändert

Die abgebildeten Personen sind Symbolbilder, um die Privatsphäre unserer Kunden zu schützen. Diese Bilder stammen von istock.com.

Jeden Tag versenden wir im Schnitt über
1.500 Gewinn-Mitteilungen!

Sind Sie dabei?