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Peter Stüve aus Hamburg gewinnt 1 Million Euro beim neuen SKL-Millionen-Event

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1 Tag, 4 Spieletappen und 20 Kandidaten mit der Chance auf 1 Million Euro – ein Norddeutscher wurde an der Côte d’Azur über Nacht zum Millionär: Der Hamburger Peter Stüve ist der erste Gewinner des neuen Millionen-Events der SKL-Lotterie unter dem Motto „Reise ins Glück“. Mit dabei waren zwei prominente Glückspaten, Lilly Becker und Hardy Krüger jr.

In seinen Worten zusammengefasst lautet das Fazit schlicht: „schon geil“. Dabei hatte Peter Stüve, wie er hinterher sagt, schon von Anfang an ein gutes Gefühl bei der „Reise ins Glück“. Es hat ihn nicht getäuscht: Mit 1 Million Euro von der SKL-Lotterie kann sich der sympathische 63-Jährige jetzt den gerade erst begonnenen Ruhestand versüßen. Aber das hat er eigentlich gar nicht vor. Das Geld wird angelegt, versichert er. Nur eine „Dummheit“ will er sich leisten: einen Porsche 911. Träume muss man sich eben erfüllen, wenn man kann.

Zieht man allerdings die große Leidenschaft von Peter Stüve in Betracht, wird da sicher noch der eine oder andere Euro hineinwandern. Denn der gebürtige Hamburger, der 43 Jahre für eine Versicherung gearbeitet hat, reist für sein Leben gerne. Allein in New York war er schon 15 Mal und auch in Dubai war er schon mehrmals. Ein paar Traumziele stehen ganz oben auf seiner Liste: Neuseeland, Shanghai, Kuala Lumpur und die Ostküste Kanadas. Der nächste große Trip ist bereits geplant: Mit einem Freund wird er nächstes Jahr im Kanu den Yukon in Kanada hinunterpaddeln, von Whitehorse nach Dawson. Und da hofft er, endlich mal leibhaftige Bären zu sehen, anders als bei der letzten Campingtour durch den nordamerikanischen Staat, wo sie ausgeblieben sind. Der Mann hat nicht nur Geld, sondern offensichtlich auch Nerven.

Glücksbringer: sein Anzug

In die Ferien ging es für den Neu-Millionär auch gleich nach der „Reise ins Glück“. Kaum in München gelandet, startete er mit seiner Frau in den Wellness-Urlaub an den Wörthersee. Der war schon lange vor dem SKL-Millionen-Event geplant – und den kann Peter Stüve jetzt auch brauchen. Denn geschlafen hat er nach seinem Millionengewinn nicht. „So fühlen sich vermutlich auch Sportler, wenn sie einen großen Sieg errungen haben und ihnen das Adrenalin in die Adern schießt“, lacht er. Und verrät dann noch seinen ganz persönlichen Glücksbringer: seinen Anzug. Der habe ihm schon am Beginn der Reise Glück gebracht, meint er, denn er holte sich eines der begehrten Tickets für den Trip. Und wechselte fortan nur noch das Hemd.

Der SKL-Millionen-Event an der Küste Südfrankreichs

In seinem Glücksanzug stand Peter Stüve am frühen Montagmorgen am Münchner Flughafen, genauer gesagt an einem Gepäckband. Dort trafen die 20 per Zufallsprinzip unter allen SKL-Losbesitzern ermittelten Kandidaten für die „Reise ins Glück“ zusammen. Als Moderator und Reiseleiter fungierte Comedy-Magier Christopher Köhler. Jeder Kandidat durfte einen von 20 Koffern auswählen. Nach dem Zufallsprinzip waren darin zehn Flugtickets und zehn Schecks über je 2.000 Euro verteilt. Wer ein Ticket in seinem Koffer fand, durfte weiter in den Flieger und zur nächsten von insgesamt vier Glücks-Etappen starten. Das Ziel: Eine exklusive Destination, die Millionäre geradezu magisch anzieht – die Côte d’Azur.

Szenenwechsel: Der Strand von Nizza. Dort lachte nicht nur die Sonne, es warteten auch die beiden Glückspaten Lilly Becker und Hardy Krüger jr. Ihre erste Aufgabe: Champagnerkorken-Weitschießen. Sie mussten die Korken von jeweils fünf Flaschen in eines von acht nummerierten Feldern schießen. Mehr Übung im Umgang mit Schampusflaschen hat ganz offensichtlich die Frau von Tennislegende Boris Becker. Bei der Gesamtpunktezahl war aber nur entscheidend, ob es eine gerade oder eine ungerade Zahl ist. Denn jeder der Kandidaten hatte während des Wettschießens ein Champagnerglas in der Hand – fünf als gerade markiert, fünf als ungerade. Das heißt: Für die fünf mit ungeraden Zahlen war die Reise leider zu Ende, sie bekamen zum Trost jeweils 2.000 Euro.

Start zum kleinen Preis von Monaco

Etappe Nummer 3: der kleine Preis von Monaco. Ausgetragen wurde dieser von den Glückspaten auf einer Autorennbahn im noblen „Hotel Columbus“. Trotz dreier Fehlstarts holte sich Hardy Krüger jr. den Sieg, auch weil Lilly Becker eine etwas stürmische Fahrweise an den Tag legte und zweimal von der Bahn flog. Hardys Aufgabe als Champion: Er durfte die beiden Finalisten küren. Aus fünf Rennhelmen mit den Namen der verbliebenen Kandidaten auf der Innenseite, wählte er drei zufällig aus. Diese durften sich über einen Gewinn von 10.000 Euro freuen. Für das Nordlicht Peter Stüve und Edith Haeusler aus dem tiefen Süden, dem bayerischen Furth, ging es ins Finale.

Standesgemäß fand dieses auf einer Luxus-Yacht im Hafen von Monaco statt. Die Hauptrolle spielte das Glück des Zufalls – und das in Form der SKL-Lostrommel. Wieder ging es um gerade und ungerade Zahlen, auf die die Finalisten per Zufallsauswahl setzten. Für Peter Stüve waren es die geraden. Lilly Becker startete die Trommel – und griff sich dann gleich jeweils eine Hand der beiden Finalisten. Hochspannung pur, bis zum Klicken der Kugel. Die 14 war es, die Peter Stüve zum Millionär machte.