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Es war eine bewusste, wohl überlegte Entscheidung: 30 Euro, so erzählt es Günter Markovic*, habe er monatlich eingesetzt. Um dem Glück eine Chance zu geben. „Man sagt immer, man gewinnt ja doch nix. Aber wenn das Glück kommt, dann kommt es halt …“ Und es kam. Von Glöckle.
Eine 10-Jahres-Sofort-Rente in Höhe von monatlich 2.000 Euro hat der 69-jährige Glöckle-Mitspieler aus Südbaden gewonnen. Das sind insgesamt 240.000 Euro. Möglich macht das der SKL Euro-Joker, bei dem es stündlich 10.000 Euro und täglich 50.000 Euro sowie – ebenfalls jeden Tag – mindestens eine attraktive Sofort-Rente zu gewinnen gibt.
Ein Einschreiben bedeutet ja oft nichts Gutes. „Als das kam, war ich nicht da. Ich bin dann am nächsten Tag gleich hin zur Post … Ich dachte, bin wohl zu schnell gefahren“, erinnert sich Herr Markovic mit einem Schmunzeln. So was soll ja vorkommen. „Ich habe das im Auto gleich aufgemacht und war dann ziemlich perplex. Ich habe gewonnen. Es sollte wohl so sein!“
Der glückliche Gewinner erzählt weiter: „Man stellt sich ja so vor, dass man dann rumhüpft oder so, aber ich musste das erstmal sacken lassen. Ich habe das dann meiner Frau mitgeteilt, die meinte, ich soll schauen, ob das auch stimmt, vielleicht wolle auch jemand was von mir…“ Aber alle Angaben, die Los-Nummer, die Anschrift, der Absender waren korrekt und der Gewinner hatte keine Zweifel. „Wir haben dann am Abend eine Flasche Sekt aufgemacht.“
Schon bald nach der ersten Freude hat Herr Markovic nachgedacht. „Jeden Monat 2.000 Euro für die nächsten 10 Jahre – das ist eine tolle Sache. Aber ich bin schon ein bisschen älter und habe gefragt, ob ich mir das Geld auch auf einen Schlag auszahlen lassen kann. Das ging! Die Abzinsung war gar nicht so hoch, und wenn ich das Geld vernünftig anlege, erwirtschafte ich die wieder. Vielleicht kaufe ich auch eine Immobilie.“
Die Überlegungen seien aber noch nicht abgeschlossen, verrät uns der Pensionär. Sicher sei nur, dass seine Frau und er noch einige schöne Reisen planen. Bis ans andere Ende der Welt. „Wir lieben Italien. Und wir wollen nach Australien! Wir reisen gern auf eigene Faust. Und da kann man jetzt vielleicht mal ein noch etwas besseres Hotel nehmen.“
Oder einfach länger bleiben …
*Name geändert
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